Richtigstellung

In dem Wahlprogramme der CDU wird ausdrücklich ihr Erfolg für einen neuen Nahversorger in Dolberg und die neue Ortsdurchfahrt ausgeführt.

Wahr ist, dass meine Tochter Anna Artmann und Thomas Schürbüscher den Nahversorger realisierten. Die Ideen Thomas Schürbüschers zur Verkehrsführung wurden von dem Baudezernenten Herrn Andreas Mentz aufgenommen und sehr erfolgreich umgesetzt. Der Dank dafür kann nicht groß genug sein. Die CDU hat dankenswert alles mitgetragen, aber sicher keine Akzente gesetzt.

Trotzdem bedanken wir uns für deren Unterstützung der FWG Ahlen e. V.

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Präsentation des Wahlprogramms der FWG Ahlen e. V.

Die FWG Ahlen e. V.  lädt alle Kandidaten, Mitglieder und Freunde der FWG Ahlen e. V. zur Präsentation des Wahlprogramms am Dienstag den 11. August um 18 Uhr in den Garten des 1. Vorsitzenden Heinrich Artmann, Am Tiefenbach 4 in Dolberg, ein. Die Corona Regeln können dort eingehalten und das Programm auch mit Beamer präsentiert werden.
Anschließen gibt es Gelegenheit bei Würstchen und kalten Getränken sich auf den Wahlkampf einzustimmen.
Plakate, Flyer und Werbematerialien liegen dann dort auch bereit.

Quelle: FWG

Quelle: FWG

Stellungnahme zur Forderung der CDU, die Hundesteuer in Ahlen abzuschaffen

Die Hundesteuer gibt es schon sehr lange und ist unbestritten eine Luxussteuer, die in Ahlen jährlich 290.000 Euro einbringt.

Die durch die Steuer entstehenden Einkünfte werden auch nicht nur für etwas genutzt, was direkt mit Hunden zu tun hat, wie zum Beispiel der Beseitigung von Hundekot auch wenn die Stadt Ahlen jährlich ca. 700.000 Hundekotbeutel kauft. Die Steuer steht zur freien Verfügung der Stadt. Durch die Steuer soll unbestritten die Anzahl der Hunde gering gehalten werden.

Die jährliche Hundesteuer beträgt in Ahlen bei einem Hund 78 €. Personen, die Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung im Alter  oder Arbeitslosengeld II erhalten, wird die Steuer auf Antrag auf ein Viertel gesenkt (19,50€), jedoch nur für einen Hund.

Da der größte Teil der Ausgaben der Stadt Ahlen Pflichtleistungen sind, ist die Hundesteuer ein ganz erheblicher Beitrag zu den wirklich freiwilligen Leistungen der Stadt (für Bäder, Sportförderung, Stadthalle, Büz, Ferienfreizeiten etc.), die aber für die Lebensqualität in Ahlen gerade in diesen Coronazeiten wesentlich sind.

Dieses Wahlkampftheater der CDU ist nicht ehrlich und die Mutmaßung ob einYorkshire Terrier oder gar ein Mops das Sicherheitsgefühl der Bürger stärkt, überlassen wir daher gerne der CDU.

BeispielbildQuelle: https://pl.pinterest.com/pin/613545149225489752/

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Vorhelmer FWG-Wahlkreiskandidaten Ralf Budt (l.) und Bernd Avermiddig Stellen Forderungen für Vorhelm

Mehr Sicherheit für Radfahrer, Erneuerung des Alleecharakters und einiges mehr wünschen sich Ralf Budt und Bernd Avermiddig (FWG) für die Vorhelmer Hauptstraße.

Von Christian Wolff

VORHELM Die Verbindung zwischen Tönnishäuschen und dem Dorfkern ist nach ihrer Runderneuerung wieder freigegeben worden. Jetzt müsse auch für die Vorhelmer Ortsdurchfahrt ein neues Konzept erstellt werden, das an den Zustand der Landesstraße 586 anknüpfe, fordert die Freie Wählergemeinschaft (FWG).

Bei einem Ortstermin haben sich die beiden Vorhelmer Wahlkreiskandidaten Bernd Avermiddig und Ralf Budt erste Gedanken gemacht. Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, eine Rückkehr zum Alleecharakter durch mehr Bäume sowie die bessere Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sehen die FWG-Vertreter als vorrangige Ziele. Bestenfalls könne das Gesamtpaket in einem Zuge mit dem Ausbau des lokalen Glasfasernetzes erfolgen. „Hier lässt sich Ökonomie und Ökologie bestens in Einklang bringen“, zeigt sich auch FWG-Kollege Bernd Stürmer beim Ortstermin überzeugt.

Stadt und Landesbetrieb einbinden

„Gerade in heutigen Zeiten müssen Angebote geschaffen werden, das Auto auch mal stehenzulassen“, sagt Ralf Budt mit Blick auf die zentralen Busanbindungen in Vorhelm. „Der Ortsteil Tönnishäuschen bietet da schon jetzt deutlich mehr Möglichkeiten als der Dorfkern.“ Die beparkten Mehrzweckstreifen an der Hauptstraße seien für den Fahrradverkehr ebenfalls hinderlich. Deswegen wünsche er sich, dass man gemeinsam mit der Stadt und dem Landesbetrieb Straßen NRW nach baulichen Alternativen sucht. Den Rückhalt der Verwaltung erhofft sich Bernd Avermiddig auch bei einer Lösung für das noch immer leerstehende Gasthaus Pelmke. Die Reaktivierung als Veranstaltungszentrum sei unerlässlich, wenn sich ein Großprojekt wie der Bau einer Mehrzweckhalle nicht umsetzen ließe.

Sachstandsbericht wird eingefordert

Deutlich verbessert habe sich die Situation rund um die Imbissbude am „Edeka“-Markt, berichtet Avermiddig. Seit dort durch Verschwenkung der Fahrbahn und den Bau einer Querungshilfe eine veränderte Verkehrssituation geschaffen wurde, gebe es kaum noch Probleme mit langen Sattelzügen, die an der Ortsdurchfahrt parken und die Sicht der Verkehrsteilnehmer verstellen.

Den bereits im Ortsausschuss vorgetragenen Wunsch, für die Bebauung des Kirchrings ebenfalls ein Gesamtkonzept zu erstellen, erneuerten die Freien Wähler bei dieser Gelegenheit. „Wir werden einen Sachstandsbericht einfordern“, so Budt.