​Ärztesituation in Ahlen

Aus der Niederschrift des Hauptausschusses:

Herr Artmann regt an, dass sich die Verwaltung mit der Ärztesituation in Ahlen befassen sollte. Die Ahlener Bürger seien beunruhigt, da viele Arztpraxen in naher Zukunft schließen würden. Herr Bürgermeister Dr. Berger sichert zu, diesen Hinweis aufzunehmen und betont, dass Ahlen im Ärztebereich aktuell sehr gut aufgestellt sei.

​Ärztesituation in Ahlen

Aus der Niederschrift des Hauptausschusses:

Herr Artmann regt an, dass sich die Verwaltung mit der Ärztesituation in Ahlen befassen sollte. Die Ahlener Bürger seien beunruhigt, da viele Arztpraxen in naher Zukunft schließen würden. Herr Bürgermeister Dr. Berger sichert zu, diesen Hinweis aufzunehmen und betont, dass Ahlen im Ärztebereich aktuell sehr gut aufgestellt sei.

Frühlingserwachen zum Saisonstart

Das Freibad bleibt in den nächsten Jahren den Bürgern der Stadt Ahlen erhalten. U.a. wurde die Sanierung der Duschen im Außenbereich zum Saisonstart angekündigt. Dies ist auch richtig und wichtig.

Schon bei der Freibadbegehung der Freien Wähler vor zwei Jahren haben wir darauf hingewiesen und gefordert, dass die Umkleiden und Duschräume des alten Hallenbades, die für den Freibadbetrieb absolut benötigt werden, mit Toiletten ausrüstet werden müssen.

Ob die noch vorhandenen Toiletten angebunden werden können, möge die Betriebsleitung entscheiden. Es ist nicht länger hinnehmbar, das dort Toiletten fehlen. Das sollten auch CDU und SPD erkennen, die die Mehrheit im Aufsichtsrat der Bädergesellschaft haben.

Wenn die Mitglieder dieses Gremiums nicht schwimmen gehen, sind sie dort vielleicht nicht richtig.

„Besser nicht alle Fördertöpfe nutzen“

-ph- Ahlen - Den Willen zur Einsparung vermisste Silvia Hillebrand, die in Vertretung für den auf hoher See weilenden FWG-Fraktionsvorsitzenden Heinrich Artmann erstmals die Haushaltsrede hielt, bei den Ratsfraktionen, die den Haushalt 2019 verabschiedet haben. Die Freie Wählergemeinschaft lehnte den Etat ab. „Geld ausgeben ist wieder an der Tagesordnung“, stellte Hillebrand fest, in Vergessenheit geraten seien anscheinend der immense Schuldenberg, den die Stadt immer noch vor sich herschiebe, und die jährlich zunehmenden Pflichtausgaben.

Bei vielen Projekten gebe es zwar Fördermittel, diese zögen aber immer auch Ausgaben nach sich, in Form von Ei­genanteilen oder einer Personalaufstockung. Besser wäre es, „nicht alle Fördertöpfe zu nutzen und dafür das, was geht, zielstrebig zu verfolgen und gut in den Ahlener Haushalt zu integrieren“, forderte Hillebrand ein Umdenken.